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Der 1995 fertig gestellte
Schulbau war für zweizügige Jahrgänge ausgelegt. Durch neu ausgewiesene
Baugebiete und den damit verbundenen Zuzug stiegen die Schülerzahlen
kontinuierlich an. Im Gymnasium mussten in den letzten Jahren
ständig, in der Realschule meist 3 Parallelklassen eingerichtet
werden.
Im Jahr 2000 wurde dann das
Gymnasium als 3-zügig, die Realschule als 2-3-zügig anerkannt. Die
Gemeindeverbandversammlung beschloss am 27.9.01 den Ausbau der Realschule
und des Gymnasiums zu einem Schulzentrum. Die neuen Räume entstanden
zwischen den bisherigen Gebäuden. Auf der Seite der Realschule entstand
neben neuen Klassenzimmern ein Informatikraum und ein Raum für Natur und
Technik. Der Neubau des Gymnasiums beherbergt im Obergeschoss Fachräume
für Deutsch, moderne Fremdsprachen, Geschichte, Mathematik und Religion.
Im Untergeschoss einen Praktikumsraum für die Naturwissenschaften, ein
weiteres Klassenzimmer und einen Raum für bildende Kunst. Zwischen den Schulen im
Verbindungsbau entstand eine gemeinsam genutzte Cafeteria, die vom
Mensa-Verein betrieben wird. Der Schulzentrumscharakter ist auch in den
nebeneinander liegenden Kunsträumen von Realschule und Gymnasium
sichtbar, die sich dem Verbindungsbau auf der "Seite" des
Gymnasiums anschließen.

Untergeschoss |
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 Ansicht von Süd-Ost |

Obergeschoss |
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Artikel zur Schulerweiterung:
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