1. Schritt: Mensa und Fachraumtrakt
Der 1995 fertig gestellte Schulbau war für zweizügige Jahrgänge ausgelegt. Durch neu ausgewiesene Baugebiete und den damit verbundenen Zuzug stiegen die Schülerzahlen kontinuierlich an. Im Gymnasium mussten in den letzten Jahren ständig, in der Realschule meist 3 Parallelklassen eingerichtet werden. Im Jahr 2000 wurde dann das Gymnasium als 3-zügig, die Realschule als 2-3-zügig anerkannt. Die Gemeindeverbandversammlung beschloss am 27.9.01 den Ausbau der Realschule und des Gymnasiums zu einem Schulzentrum. Die neuen Räume entstanden zwischen den bisherigen Gebäuden. Auf der Seite der Realschule entstand neben neuen Klassenzimmern ein Informatikraum und ein Raum für Natur und Technik. Der Neubau des Gymnasiums beherbergt im Obergeschoss Fachräume für Deutsch, moderne Fremdsprachen, Geschichte, Mathematik und Religion. Im Untergeschoss einen Praktikumsraum für die Naturwissenschaften, ein weiteres Klassenzimmer und einen Raum für bildende Kunst. Zwischen den Schulen im Verbindungsbau entstand eine gemeinsam genutzte Cafeteria, die vom Mensa-Verein betrieben wird. Der Schulzentrumscharakter ist auch in den nebeneinander liegenden Kunsträumen von Realschule und Gymnasium sichtbar, die sich dem Verbindungsbau auf der „Seite“ des Gymnasiums anschließen.
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Artikel zur Schulerweiterung:
| Spatenstich am 25.10.02 |
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| GEA | Waben werden angebaut 28.09.2001 |
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| Schwäbisches Tagblatt | Die ersten Erdbewegungen 26.10.02 |
| Schwäbisches Tagblatt | Neue Schulräume 28.09.01 |
2. Schritt: 8 neue Räume zwischen Realschule und Gymnasium an den Bushaltestellen
Durch Veränderung des Klassenteilers und Zuwachs der Gemeinden entwickelte sich das Gymnasium in die Vierzügigkeit. Schon wieder herrschte Raumnot am KvFG. Deshalb beschloss der Gemeindeverwaltungsverband 2009/10, das Gymnasium nochmals um einen Bau zu erweitern. Die Bauarbeiten begannen pünktlich im Juli 2009.