Benutzer-Werkzeuge

Webseiten-Werkzeuge


austausch:israel:start

Unterschiede

Hier werden die Unterschiede zwischen zwei Versionen angezeigt.

Link zu dieser Vergleichsansicht

Beide Seiten der vorigen Revision Vorhergehende Überarbeitung
austausch:israel:start [2019/04/15 18:06]
friederichs
austausch:israel:start [2019/04/15 18:08] (aktuell)
friederichs
Zeile 26: Zeile 26:
  
 ... zusammenbringen“,​ so der Wortlaut eines T-Shirt-Aufdrucks. Gemeint sind hier die deutsche und die israelische Kultur, denn vom 3. bis 11. April 2014 fand der Gegenbesuch von 18 Schülerinnen und Schülern des Karl-von-Frisch-Gymnasiums und einer Schülerin der Klinikschule Tübingen in Israel statt. ... zusammenbringen“,​ so der Wortlaut eines T-Shirt-Aufdrucks. Gemeint sind hier die deutsche und die israelische Kultur, denn vom 3. bis 11. April 2014 fand der Gegenbesuch von 18 Schülerinnen und Schülern des Karl-von-Frisch-Gymnasiums und einer Schülerin der Klinikschule Tübingen in Israel statt.
-Die ersten drei Tage blieben dem Austausch im engeren Sinne vorbehalten. Die Gruppe lernte zunächst den Kibbuz ​Maagan ​Michael kennen, in dem unsere Partnerschule,​ die Hof HaCarmel Highschool, liegt. Die Mittagspause wurde am schuleigenen Mittelmeerstrand verbracht, woran sich der Sabbat in den Partnerfamilien anschloss. Am Sonntagvormittag fand ein Gespräch mit einer Auschwitzüberlebenden statt: Die Zeitzeugin stammt aus Berlin, wo sie als Grundschulkind am Morgen des 10. November 1938 die Synagoge in der Oranienburger Straße brennen sah, deren Kuppel seit 1995 wieder zum festen Stadtbild Berlins gehört. Nachmittags erfolgte der Besuch in Zichron Jaakov, einer Keimzelle des späteren Staates Israel, sowie der Besuch eines von Korntaler Pietisten gegründeten Unternehmens,​ das sich auf die Produktion von Schutzbunkern spezialisiert hat. \\+Die ersten drei Tage blieben dem Austausch im engeren Sinne vorbehalten. Die Gruppe lernte zunächst den Kibbuz ​Ma'​agan ​Michael kennen, in dem unsere Partnerschule,​ die Hof HaCarmel Highschool, liegt. Die Mittagspause wurde am schuleigenen Mittelmeerstrand verbracht, woran sich der Sabbat in den Partnerfamilien anschloss. Am Sonntagvormittag fand ein Gespräch mit einer Auschwitzüberlebenden statt: Die Zeitzeugin stammt aus Berlin, wo sie als Grundschulkind am Morgen des 10. November 1938 die Synagoge in der Oranienburger Straße brennen sah, deren Kuppel seit 1995 wieder zum festen Stadtbild Berlins gehört. Nachmittags erfolgte der Besuch in Zichron Jaakov, einer Keimzelle des späteren Staates Israel, sowie der Besuch eines von Korntaler Pietisten gegründeten Unternehmens,​ das sich auf die Produktion von Schutzbunkern spezialisiert hat. \\
 {{:​austausch:​israel:​israel-austausch_1_640x480_.jpg?​direct&​330 |Israel-Austausch}} {{:​austausch:​israel:​israel-austausch_1_640x480_.jpg?​direct&​330 |Israel-Austausch}}
 {{ :​austausch:​israel:​israel-austausch_2_640x480_.jpg?​direct&​330|Blick vom Mt. Bental in Richtung Hermon}} {{ :​austausch:​israel:​israel-austausch_2_640x480_.jpg?​direct&​330|Blick vom Mt. Bental in Richtung Hermon}}
austausch/israel/start.txt · Zuletzt geändert: 2019/04/15 18:08 von friederichs