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28.01.20
Dienstag
1410-1520 Notenkonferenz Jg. 1 (Bio2) 1530-1630 Notenkonferenz Jg. 2 (Bio2)
29.01.20
Mittwoch
1400-1830 Halbjahreskonferenzen Klassen 5 bis 8 und 10 (Teppichzimmer)
30.01.20
Donnerstag
1400-1830 Halbjahreskonferenzen Klassen 6, 7, 9 und 10 (Teppichzimmer)
31.01.20
Freitag
Ausgabe der Halbjahresinformationen Kl. 5-10 Zeugnisausgabe für Jg. 1+2 Ski-AG: Ausfahrt 1
ins Kleinwalsertal
01.02.20
Samstag
Ski-AG: Ausfahrt 1
ins Kleinwalsertal
02.02.20
Sonntag
Ski-AG: Ausfahrt 1
ins Kleinwalsertal
03.02.20
Montag
Ski-AG: Ausfahrt 1
ins Kleinwalsertal
Ski-AG: Ausfahrt 2
ins Kleinwalsertal
Beginn des zweiten Schulhalbjahrs 0800 Wahl des 5. Prüfungsfachs (Kl. 12) (GFR)
04.02.20
Dienstag
Ski-AG: Ausfahrt 2
ins Kleinwalsertal
05.02.20
Mittwoch
Ski-AG: Ausfahrt 2
ins Kleinwalsertal
Informationen zur Kursstufe für Klasse 10 (Neubau) 1125-1145 Hefteverkauf des E-Teams (Aula)
E-Team verkauft in der 2. großen Pause Hefte aus Recyclingpapier
1410-1530 Vorbesprechung naturwissenschaftliches Projekt (Ph2)
06.02.20
Donnerstag
Ski-AG: Ausfahrt 2
ins Kleinwalsertal
Ski-AG: Ausfahrt 3
ins Kleinwalsertal
1125-1145 Hefteverkauf des E-Teams (Aula)
E-Team verkauft in der 2. großen Pause Hefte aus Recyclingpapier
07.02.20
Freitag
Ski-AG: Ausfahrt 3
ins Kleinwalsertal
1125-1145 Hefteverkauf des E-Teams (Aula)
E-Team verkauft in der 2. großen Pause Hefte aus Recyclingpapier
08.02.20
Samstag
Ski-AG: Ausfahrt 3
ins Kleinwalsertal
09.02.20
Sonntag
Ski-AG: Ausfahrt 3
ins Kleinwalsertal
10.02.20
Montag
1400-1645 Schnuppernachmittag
Viertklässler besuchen das KvFG
11.02.20
Dienstag
0950-1125 Bustraining Klassen 5 0950-1125 Sicherheit im Straßenverkehr Klassen 6
"Schütze dein Bestes"

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events:archiv:attic:kvfg2006

Durch Wälder und Felder - den großen Mausohren auf der Spur

Karl-von-Frisch-Vortrag von Prof. Dr. Ewald Müller am 20.11.2006

Prof. Dr. Ewald Müller

Als Vorsitzender der Vereinigung zum Schutz der Fledermäuse war es Herrn Prof. Müller ein Anliegen, auf die Bedrohung dieser heimischen Säugetiere hinzuweisen. Sämtliche Fledermausarten sind bedroht und stehen auf der roten Liste. Dabei wies er eindrücklich auf den Zusammenhang zwischen Lebensraumschutz und Artenschutz hin. Die Ansprüche der Fledermäuse an ihren Lebensraum kann man nach drei Aspekten unterteilen: geeignete Sommerquartiere, geeignete Winterquartiere und nahrungsreiche Jagdhabitate.
Im weiteren Verlauf des Vortrags ging er auf die wissenschaftliche Untersuchung dreier lokaler Mausohr-Fledermauskolonien in Tübingen (650 Tiere), Entringen (300 Tiere) und Gültstein (200 Tiere) ein. Das große Mausohr ist die häufigste Art in Baden-Württemberg.
Um herauszufinden, wo und zu welcher Jahreszeit die Tiere jagen, wurden ihnen Sender angeklebt und ihre Ortsbewegungen telemetrisch erfasst. Interessantes Ergebnis war, dass sie im Frühsommer eher im Wald, später dann auf Wiesen und Feldern jagen. Fledermaus Ihre Jagdgebiete haben eine Größe von 16-105 ha. Aus der Untersuchung ihrer Kotpellets konnte festgestellt werden, dass ihre Nahrung zu 80 % aus Laufkäfern besteht, die sie durch normale Laute, nicht durch Ultraschall orten. Ein Mausohr frisst dabei in einer Nacht etwa 10 bis 15 g, das entspricht etwa ihrem halben Körpergewicht und 30 bis 40 Laufkäfern. Auch die Verwandtschaftsverhältnisse wurden durch die Wissenschaftler untersucht. Dazu wurde die mitochondriale DNA der Tiere miteinander verglichen. Dabei ergaben sich keine nennenswerten Unterschiede der drei Kolonien, was mit einem regen Austausch der Kolonien untereinander erklärt werden könnte.

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events/archiv/attic/kvfg2006.txt · Zuletzt geändert: 2014/04/24 16:03 (Externe Bearbeitung)