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events:archiv:attic:zauberfloete2000

Zauberflöte

Zauberflöte

von Wolfgang Amadeus Mozart, verändert und aufgeführt von der Klasse 6b vom 14.4. bis 18.4.2000

Musikalische Leitung: B. Heutjer und S. Frieß

Inszenierung, Bühnenbild-, Kostümentwurf: U. Glass-Lorek

Theaterpädagogische Betreuung: E. D., E. P.

Praktische Hilfe und Unterstützung: Die Eltern der Klasse 6b

Technik, Licht: H. R., J. R., T. H., J. W., T. H.

Die Aufführung der „Zauberflöte“ geht auf ein fächerübergreifendes Projekt der Fächer Deutsch und Musik zurück. Dort wurden zunächst die inhaltlichen und musikalischen Grundlagen erarbeitet. Danach wurde die Inszenierung mit theaterpädagogischer Betreuung vorbereitet.

Musik und Text wurden neu geschrieben, verkürzt und kindgemäß angepasst. Da dies ein Klassenprojekt ist, sollte jeder der 30 Schülerinnen und Schüler eine Rolle bekommen. Deshalb haben die Sänger einen Schauspieler als zweites „ICH„ an ihrer Seite oder umgekehrt.

Wenn ein (junger) Mensch aufbricht, um Neues kennenzulernen, dann muss er Altes zurücklassen, Gefahren überstehen und Vorurteile abbauen. Dann gewinnt er, wächst, wird erwachsen, wird - im Sinne der Epoche der „Aufklärung“ - ein Mensch. So auch Tamino, ein Prinz, ein Adliger, der zunächst im dunklen Bereich der Königin der Nacht landet. Die Königin schafft es, in ihm Wut, Hass und Vorurteile gegenüber ihrem „hellen“ Gegner Sarastro zu entzünden, denn dieser hat Pamina, die Tochter der Königin, entführt. Allerdings ist Paminas Entführung nur Schutz vor dem Dunklen und der Verweis auf dessen Überwindung. Das muss Tamino aber erst erkennen. Die Liebe zu Pamina, die ein Bild in ihm entfacht, hilft ihm dabei. Erst der gemeinsam begangene Prüfungsweg der jungen Generation schafft die endgültige Überwindung und das Eintreten ins Erwachsenenleben und Menschsein. An Taminos Seite ist Papageno gestellt, ein Vogelfänger, ein Bediensteter, der sich so einführt: „Ich bin ein Mensch“. Deshalb sieht er auch keine Notwendigkeit, den ganzen anstrengenden Prüfungsweg mit Tamino zu gehen. Ihm reicht ein „Weibchen“, die Papagena.

Die Figurenkonstellationen sind Typologien, die zusammengehören und sich brauchen, wie im Märchen. Deshalb eignet sich die „Zauberflöte“ für Kinder. Die schöne Musik Mozarts unterstützt das Ganze.

Die Zauberflöte wurde 1791 uraufgeführt. Der Text wurde von E. Schikaneder geschrieben.

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events/archiv/attic/zauberfloete2000.txt · Zuletzt geändert: 2014/04/18 18:41 (Externe Bearbeitung)