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16.10.18
Dienstag
Israel-Austausch
Israelis am KvFG
1145-1320 E-Day (Ph2)
für die E-Manager und das E-Team
17.10.18
Mittwoch
Israel-Austausch
Israelis am KvFG
1410-1500 Konferenz Naturwissenschaften (Teppichzimmer)
18.10.18
Donnerstag
Israel-Austausch
Israelis am KvFG
19.10.18
Freitag
Israel-Austausch
Israelis am KvFG
20.10.18
Samstag
Israel-Austausch
Israelis am KvFG
21.10.18
Sonntag
Israel-Austausch
Israelis am KvFG
22.10.18
Montag
Israel-Austausch
Israelis am KvFG
Studienfahrt der 9er nach London BOGY Klasse 10 BEST-Seminar 1, 1. Tag 2000 Elternbeiratssitzung (Mensa)
23.10.18
Dienstag
Studienfahrt der 9er nach London BOGY Klasse 10 BEST-Seminar 2, 1. Tag
24.10.18
Mittwoch
Studienfahrt der 9er nach London BOGY Klasse 10 Kurzprojekt BEST-Seminar 1, 2. Tag
25.10.18
Donnerstag
Studienfahrt der 9er nach London BOGY Klasse 10 Kurzprojekt 1900 Aufführung der Theater-AG: "Momo" (Neubau)
26.10.18
Freitag
Studienfahrt der 9er nach London BOGY Klasse 10 Kurzprojekt BEST-Seminar 2, 2. Tag 1900 Aufführung der Theater-AG: "Momo" (Neubau)
29.10.18
Montag
Herbstferien
30.10.18
Dienstag
Herbstferien

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faecher:lith:start

Literatur & Theater

Mit Theater in die Abiturprüfung? Seit ein paar Jahren gibt es diese Möglichkeit auch am Karl-von-Frisch-Gymnasium. Das noch junge zweistündige Wahlfach „Literatur und Theater“ kann in der 11. Klasse gewählt und dann in der 12. Klasse bis zum Abitur weitergeführt werden. Wer sich auf dieses Abenteuer einlässt, erlebt einen Unterricht, der so ganz anders ist als alles, was man sonst in der Schule kennt. Durch praktisches Handeln erkunden die Schülerinnen und Schüler die ganz eigene Sprache des Theaters. Eine Sprache, die weit über das geschriebene und gesprochene Wort hinausgeht. Räume, Körper, Bewegungen, Klänge, Licht und Gegenstände verbinden sich auf der Bühne zu einer poetischen Welt.

„LEBEN LASSEN“ – ein Theaterprojekt

In Kooperation mit dem Regierungspräsidium und dem Zimmertheater Tübingen zeigten Schülerinnen und Schüler des Karl-von-Frisch-Gymnasiums Dußlingen, des Gymnasiums Haigerloch, des Gymnasiums Hechingen, des Martin-Gerbert-Gymnasiums Horb und des Uhland-Gymnasiums Tübingen in insgesamt fünf Aufführungen, was sie in ihren Literatur-und-Theater-Kursen erarbeitet haben. Ziel des Projekts ist es, den Kontakt von Schule und Theater zu stärken. In Workshops erarbeiteten sie sich die Stücke sowie Techniken. Fachlich wurden sie dabei von Darstellern des Zimmertheaters begleitet. Das Arbeiten in der Gruppe, das Verfolgen eines gemeinsamen Ziels, die kreative Arbeit und der kritische Austausch spielen eine zentrale Rolle bei der Entstehung der Bühnenspiele. Eine solche Präsentation ist inhaltlicher Bestandteil dieses Faches. Für die Schülerinnen und Schüler, die Literatur und Theater als Abiturprüfungsfach absolvieren, diente das Spielprojekt gleichzeitig als Prüfungsvorbereitung. Durch eine Kooperation mit anderen Schulen wurde es möglich, die einzelnen Präsentationen zu einer spannenden Gesamtdarbietung werden zu lassen. So unterschiedlich die fünf Gruppen waren, so unterschiedlich waren auch die szenischen und darstellerischen Mittel, mit denen sie arbeiteten. Etwa zehn Minuten dauerten die einzelnen Stücke. Das Publikum bekam eine Vielzahl von Theatermitteln zu sehen: Interpretationen mit Choreografien, Texte, Musik, Laute und Rhythmen. Es entstanden sozialkritische Stücke, die Probleme und Brennpunkte in der Gesellschaft ansprachen.

Aufführung im Zimmertheater Tübingen

Nach dem großen Erfolg der Spielprojekte in den vergangenen zwei Jahren war nun erstmalig das KvFG mit dabei. Es stellte mit seinen zwei Kursen auch gleich die größte Truppe. In der Präsentation ging es um Gustav Mesmer, den „Ikarus vom Lautertal“, der mit seinem unbeirrbaren Traum vom Fliegen, den er in zahlreichen kreativen Flugobjekten umzusetzen suchte, seine Umwelt einst in Staunen und Verwirrung versetzte. Der Zuschauer wurde in ausdrucksstarken Bildern in Mesmers eigenwillige Welt mitgenommen, die die Frage nach Genie oder Krankheit, Ausgrenzung oder Abgrenzung nicht einfach zu beantworten vermochte. Choreographisch einfallsreich entstand eine äußerst gelungene Präsentation, die zeigen wollte, dass es auch für eigenwillige und schnell als psychisch krank bezeichnete Personen gelten muss: das Leben-Lassen.

Hexenritt durch die Märchenwelt

Hänsel und Gretel In ihrer Abschlussaufführung zeigte der Literatur & Theater-Kurs aus Jg. 2 von Frau Glass-Lorek am 4.12.2012 in einer Collage modern umgestaltete Szenen aus verschiedenen Märchen, die von den Kursteilnehmern selbst verfasst und dramaturgisch umgesetzt worden waren. Die anwesenden Fünft- und Sechstklässler hatten ihren Spaß, als Hänsel die Hexe mit einem „Sorry, Alte, du nervst“ anfuhr. Rapunzel Auch eine Rapunzel, die vor den Augen der Zuschauerinnen und Zuschauer vom Baby zum Teenager wird, untermalt von passender aktueller Musik, fand beim jungen Publikum großen Anklang. Mit einer eindrucksvollen Hexenchoreographie endete die 60-minütige Aufführung, bei der einmal mehr deutlich geworden war, wie schwierig es ist, ohne eine richtige Bühne atmosphärisch (sprich mit der notwendigen Ruhe und einer angemessenen Beleuchtung!) eine Theateraufführung auf die Beine zu stellen.




Hexentanz Theatergruppe

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faecher/lith/start.txt · Zuletzt geändert: 2015/03/21 16:15 (Externe Bearbeitung)